Der Vertretungsplan. Mein erster inhaltlicher Beitrag ist vollkommen dem Vertretungsplan gewidmet.
Der Vertretungsplan selbst taucht in heutzutage in vielen Verschiedenen Formen auf. Meist hängt er im Schulgebäude an einer gut zugänglichen Stelle (In meinem Fall war dies wohl eher eine Wunschvorstellung).
Meistens ist er von Schule zu Schule unterschiedlich. In der einen Schule ist er ein einfaches handgeschriebenes Blatt, auf dem die Ausfälle und Vertretungen einfach niedergeschrieben sind, an der nächsten Schule ist der Vertretungsplan eine übersichtlich gehaltene, einfach lesbare Tabelle, die auf einen Blick informiert, und an der übernächsten Schule ist für schulfremde Personen der Plan schlichtweg unlesbar, da Spalten, Zeilen, Klassenname oder Ähnliches irgendwie kombiniert werden müssen um herauszufinden, welche Stunde ausfällt oder welche durch wen vertreten wird.
Aber es gibt mittlerweile auch schon ganz andere Formen des Vertretungsplans.
Es gibt ihn längst nicht mehr nur noch auf Papier. So mehrt sich beispielsweise die Anzahl der Schulen, die den Plan in einem Schaufenster auf einem Monitor anzeigt. Sehr umweltfreundlich wie ich finde. Umweltfreundlich dank des Papiersparens ist auch das sogenannte “digitale Schwarze Brett” welches sich ebenfalls zunehmender Beliebtheit erfreut. Dies ähnelt einer Abflugtafel auf einem Flughafen. Ein Schwarzes Brett, auf dem z.B. mithilfe roter LEDs aktuelle Ausfälle und Vertretungen dargestellt werden können.
Ein weiteres Medium für den Vertretungsplan ist das Internet. Immer mehr Schulen ermöglichen Ihren Schülern den bequemen und komfortablen Zugriff von zu Hause aus.
Was kommt wohl als nächstes?
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