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	<title>Vertretungsplan &#187; Schule</title>
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	<description>Geschichten rund um den Vertretungsplan</description>
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		<title>Warum überhaupt eine Schulhomepage?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 08:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulhomepage]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Gründe, die für eine Schulhomepage sprechen. Wie so oft, gibt es aber auch Gegenargumente. Im folgenden Beitrag möchte ich Vorteile aufzeigen und Nachteile offenlegen. Für Unternehmen ist ein guter Auftritt in den Weiten des Internets unverzichtbar geworden. Der gelungene Internetauftritt informiert potenzielle Kunden und bietet Hilfen für bestehende Kunden. Darüberhinaus kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fvertretungsplan.at%2Fschule%2F2008%2F04%2F15%2Fwarum-uberhaupt-eine-schulhomepage%2F" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/api.tweetmeme.com');"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fvertretungsplan.at%2Fschule%2F2008%2F04%2F15%2Fwarum-uberhaupt-eine-schulhomepage%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Es gibt viele Gründe, die für eine Schulhomepage sprechen. Wie so oft, gibt es aber auch Gegenargumente. Im folgenden Beitrag möchte ich Vorteile aufzeigen und Nachteile offenlegen.</p>
<p>Für Unternehmen ist ein guter Auftritt in den Weiten des Internets unverzichtbar geworden.<span id="more-12"></span> Der gelungene Internetauftritt informiert potenzielle Kunden und bietet Hilfen für bestehende Kunden. Darüberhinaus kann man über das Internet einen Mehrwert für bestehende Produkte schaffen.</p>
<p>Aber eine Schule ist doch kein Unternehmen, oder? &#8211; Jenachdem! Bei einer staatlichen Schule liegt der Vergleich zu einem Unternehmen nicht gerade nahe. Schüler sind schließlich keine zahlenden Kunden. Anders als bei Unternehmen bringt ein Mehr von zehn Schüler keine direkten finanziellen Vorteile mit sich. Bei Privatschulen verhält sich dies entsprechend anders: Mehr Schüler -&gt; mehr Geld.</p>
<p>Doch auch allgemein betrachtet ist für Schulen eine gute Aussendarstellung von enormer Wichtigkeit. Sicherlich kennt jeder von uns eine Schule, die einen nicht gerade ausgezeichneten Ruf besitzt. Eltern, die vor der Schulwahl für ihr Kind stehen, tendieren bei ausreichenden Möglichkeiten selbstverständlich zu einer Schule mit einem besseren “Image”. Diese Entscheidung ist vollkommen nachvollziehbar. Die Eltern wünschen sich das Beste für ihr Kind und schicken es dann lieber auf eine Schule, die 4 Kilometer weiter entfernt ist, aber dafür nicht den Ruf besitzt, dass dort Drogen im Umlauf seien. Na gut, dies ist natürlich ein etwas drastisches Beispiel, aber ich denke der Leser weiß worauf ich hinaus will.</p>
<p>Je besser der Leumund einer Schule, desto besser ist das für die dortigen Schüler. Es kann durchaus passieren, dass Schüler “berüchtigter Schulen” einen Nachteil beim späteren Start in die Berufswelt haben. Alles genau zu erörtern würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen.</p>
<p>Der Internetauftritt kann Schulen ins rechte Licht rücken und Vorurteile berichtigen. Er hilft Schülern, sich über gewisse schulische Themen zu informieren und stärkt das “Wir-Gefühl” unter den Schülern und Klassen. Berichte über Ausflüge, Klassenfahrten und andere Ereignisse ermöglichen Eltern einen detaillierteren Einblick in die Schule. So können Eltern sich selbst ein besseres Bild von der Schule machen.</p>
<p>Doch auch für Schüler kann eine Schulhomepage eine wahre Erleichterung sein. Hilfreich sind Unterrichtsmaterialien die per Passwort geschützt online abrufbar sind. Es gibt mittlerweile Zahlreiche Module und Systeme um ein Schulintranet in die Schulhomepage zu integrieren und dort Materialien, wie PDF-Dateien, die aktuellen Hausaufgabenstellungen oder Vertretungspläne einzustellen.</p>
<p>Schwierigkeiten birgt die Schulhomepage bei der Verwendung von Bildern. Grundsätzlich muss jede Person, die auf einem veröffentlichten Bild abgebildet ist, damit einverstanden sein. Aus diesem Grund müssen bei vielen Schulen die Eltern bei der Anmeldung unterschreiben, ob ihr Kind auf Fotos im Internet veröffentlicht werden darf, oder nicht.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein gut gepflegter Internetauftritt bietet letztendlich nur Vorteile. Sei es für Eltern, Schüler oder gar die Schule selbst. Durch ein Intranet kann der Schulalltag erleichtert und komfortabler gestaltet werden. Ein guter Auftritt im Internet kann den Zusammenhalt in einer Schule stärken.<br />
Um Probleme mit dem Thema Datenschutz zu vermeiden, sollten keine personenbezogenen Daten von Schülern und Lehrern ohne deren Einwilligung veröffentlicht werden. Gleiches gilt für Fotos. (Für die Richtigkeit dieser Information übernehme ich keine Gewähr. Bitte informieren Sie sich zum Thema Datenschutz bei einem Anwalt.)</p>
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		<title>Gästebuch auf der Schulhomepage?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 07:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Gästebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Schulhomepage]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja oder nein? Was sind die Gründe dafür und welche sprechen dagegen. Ein Gästebuch auf der Schulhomepage soll Besuchern der Seite die Möglichkeit geben, sich darin zu verewigen. Vielerorts wird das Gästebuch allerdings missbraucht. Da werden munter Lehrer beleidigt und beschimpft, Schüler tragen Streitigkeiten auf der Schulhomepage aus, und wieder andere verwenden das Gästebuch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fvertretungsplan.at%2Fschule%2F2008%2F04%2F05%2Fgastebuch-auf-der-schulhomepage%2F" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/api.tweetmeme.com');"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fvertretungsplan.at%2Fschule%2F2008%2F04%2F05%2Fgastebuch-auf-der-schulhomepage%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Ja oder nein? Was sind die Gründe dafür und welche sprechen dagegen.</p>
<p>Ein Gästebuch auf der Schulhomepage soll Besuchern der Seite die Möglichkeit geben, sich darin zu verewigen. Vielerorts wird das Gästebuch allerdings missbraucht. Da werden munter Lehrer beleidigt und beschimpft, Schüler tragen Streitigkeiten auf der Schulhomepage aus, und wieder andere verwenden das Gästebuch als Ersatz für den Chatroom.<span id="more-11"></span></p>
<p>Dies alles ist natürlich nicht im Sinne des Betreibers. Doch was kann dagegen unternommen werden?<br />
Zuerst sollte der Benutzer auf den Sinn des Gästebuches hingewiesen werden. Dies kann durch einen kurzen Text geschehen, der vor dem Verfassen eines Beitrages eingeblendet wird. Darin wird dem Nutzer geschildert, dass Lob und Kritik, Grüße und Ähnliches ausdrücklich erwünscht sind. Gleichzeitig wird er aber auch darum gebeten, Einträge, die beleidigend sind oder nur zu Werbezwecken dienen, zu unterlassen.</p>
<p>Allein dieser Text wird höchstwahrscheinlich die Wenigsten davon abhalten, im vermeintlichen Schutz der Anonymität, sämtliche Regeln des respektvollen Miteinanders einzuhalten.<br />
Daher sollte zusätzlich deutlich gemacht werden, dass die IP-Adresse des Benutzers mit dem Eintrag übermittelt und gespeichert werden kann. Damit kann in Extremfällen der Anschlussinhaber ermittelt werden. Diese Androhung schreckt schon einige ab.</p>
<p>Trotz der oben aufgeführten Möglichkeiten sollte es jemanden geben, der das Gästebuch moderiert. Denn mit einer Moderation wird sichergestellt, dass nur wirklich sinnvolle Beiträge an die Öffentlichkeit gelangen. Der Aufwand hierfür ist jedoch um einiges größer, da das Gästebuch mindestens ein Mal täglich auf neue Beiträge, die auf eine Veröffentlichung warten, überprüft werden sollte. Der Moderator prüft die eingegangenen Beiträge und legt manuell fest, welcher in das Gästebuch kommt oder in der Versenkung verschwindet.</p>
<p>Es mangelt an Zeit zur manuellen Überprüfung? Eine weitere Möglichkeit ist das Verwenden eines Gästebuchs, bei dem der Nutzer seine Emailadresse angeben muss und an diese Emailadresse dann eine Bestätigungsmail gesendet wird. Der Nutzer muss zur Aktivierung seines Beitrags dann noch auf einen Bestätigungslink klicken, damit der Eintrag im Gästebuch erscheint. Damit wird sichergestellt, dass der Benutzer seine tatsächliche Emailadresse angeben muss und damit die Anonymität gebrochen wird.</p>
<p>Wie man sieht gibt es also durchaus Möglichkeiten, das Gästebuch vor sinnfreien und beleidigenden Beiträgen zu schützen. Bei dem Wunsch nach einem Gästebuch auf der Schulhomepage ist es empfehlenswert einen Testlauf zu starten. Doch auch hier kann es sein, dass viele Monate alles gut geht und plötzlich das Gegenteil eintritt.</p>
<p>Ich persönlich halte die manuelle Moderation für am sinnvollsten, da man damit auch die volle Kontrolle über das Gästebuch und seinen Inhalt behält.</p>
<p>Welche Erfahrungen gibt es bisher? Was meint ihr zu Gästebüchern? Über Kommentare zu diesem Thema würde ich mich freuen.</p>
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		<title>Schulhomepage mit Hindernissen</title>
		<link>http://vertretungsplan.at/schule/2008/03/04/schulhomepage-mit-hindernissen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 09:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulhomepage]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter des allgegenwärtigen Internets sollte es für eine Schule eigentlich unumgänglich sein, über einen eigenen Internetauftritt zu verfügen. Es SOLLTE. Die Realität allerdings, sieht anders aus. Es gibt immer noch viele Schulen, die keinen, bzw. einen sehr rudimentären Internetauftritt unterhalten. Die Gründe hierfür mögen sehr verschieden sein: Als erstes gilt es hier sicherlich, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fvertretungsplan.at%2Fschule%2F2008%2F03%2F04%2Fschulhomepage-mit-hindernissen%2F" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/api.tweetmeme.com');"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fvertretungsplan.at%2Fschule%2F2008%2F03%2F04%2Fschulhomepage-mit-hindernissen%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Im Zeitalter des allgegenwärtigen Internets sollte es für eine Schule eigentlich unumgänglich sein, über einen eigenen Internetauftritt zu verfügen.<br />
Es <em>SOLLTE. </em>Die Realität allerdings, sieht anders aus.<span id="more-6"></span></p>
<p>Es gibt immer noch viele Schulen, die keinen, bzw. einen sehr rudimentären Internetauftritt unterhalten. Die Gründe hierfür mögen sehr verschieden sein:<br />
Als erstes gilt es hier sicherlich, den Personalmangel anzuführen. Oftmals sind die Lehrkräfte derart ausgelastet, dass für zusätzliche Dinge (z.B. die Schulhomepage) einfach die Zeit fehlt. Die Konzeption, die Umsetzung und besonders die Pflege einer Schulhomepage benötigt sehr viel Zeit. Möglicherweise kommt dazu noch die Einarbeitungszeit in Content-Management Systeme hinzu.<br />
Womit wir auch schon beim nächsten Punkt sind: die Technik.</p>
<p>Sobald feststeht, dass eine Schulhomepage her muss, geht es an die Überlegungen, mit welchem System der Auftritt umgesetzt werden soll. Dazu müssen zunächst natürlich die Anforderungen eruiert werden. Doch auch nach diesem Schritt steht immer noch ein gutes Dutzend Content Management Systeme zur Auswahl. Typische Auswahlkriterien sind dabei die Benutzerfreundlichkeit, die Erweiterbarkeit, die Möglichkeiten der Designerstellung, etc.</p>
<p>Von Beginn an muss geklärt sein, mit welchen Schwierigkeiten die Entwicklung eines eigenen Layouts aufwartet, auf welche Weise Artikel verfasst und editiert werden, wem welche Rechte vermacht werden können. Es ist an dieser Stelle sofort zu erkennen, dass das Erstellen einer anspruchsvollen Schulhomepage alles andere als schnell getan ist. Dazu kommen haufenweise Anforderungen nach der Veröffentlichung. Da werden dann schnell mal noch eine Bildergalerie oder ein Gästebuch benötigt. Selbst wenn alle Wünsche erfüllt wurden und die Seite prima läuft, kann man nur hoffen, dass der damit beschäftigte Kollege lange an der Schule bleibt.<br />
Denn was passiert nach einem Schulwechsel oder der Pensionierung der betreuenden Lehrkraft. Der Wechsel des Content Management Systems (CMS)?</p>
<p>Daher sollte man auf ein System zurückgreifen, welches enorm flexibel, aber dennoch einfach in der Handhabung und in der Einarbeitung ist.</p>
<p>Das Treffen einer Auswahl und Entscheidung ist wirklich schwer. Angehenden Webmastern einer Schulhomepage kann ich daher folgenden Link (<a href="http://www.schulhomepage.de/"title="Tipps und Tricks"  onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.schulhomepage.de');">schulhomepage.de</a>) wärmstens empfehlen. Dort findet man wirklich exzellente Beiträge und Informationen zum gesamten Themenkomplex Schulwebseite.</p>
<p>Sooo, das war nun ein etwas längerer Eintrag in diesen Blog. Auch wenn er nicht direkt mit dem Thema Vertretungsplan zusammenhängt, so hoffe ich doch, dass er interessant ist. Über Kommentare und Anmerkungen zum Thema freue ich mich.</p>
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